Was ist eigentlich – dieser komische rote Balken?

Ab und zu haben wir oben auf unserer Startseite diesen großen, roten Balken. Nein, das ist keine Werbung, aber es macht schon Sinn zu wissen, was er bedeutet.

(Danke an Vera Vallentin-Price für die Übersetzung)

** WICHTIGER HINWEIS ***

Wir erleben derzeit einen enormen Anstieg des Traffics. Um den weiteren Betrieb der Website zu gewährleisten, werden Grafiken und bestimmte Informationsboxen, die normalerweise auf dieser Seite angezeigt werden, auf Nullen gesetzt bzw. ganz versteckt. Sie können weiterhin Werbungen klicken, Credit Packs kaufen und alle anderen Funktionen ausführen. Wir hoffen, die Dinge bald wieder normal am laufen zu haben.

Originaltext:

*** IMPORTANT NOTICE ***

We are currently experiencing a surge in traffic, to enable continued operation of the website, graphs and certain tiled information normally displayed on this page will be zeroed or hidden below. You can continue to click adverts, purchase credit packs and perform all other functions. We hope to have things running normally again soon.


Ergo: Auch wenn die Statistiken gerade nicht angezeigt werden, im Hintergrund stimmen alle Zahlen.

Was ist eigentlich – ein Lead?

Was ist ein Lead (gesprochen: Lied), muss ich da jetzt singen? Gestern habe ich mich mit einer Online Marketing Kollegin unterhalten. Diese Frage ist ihr tatsächlich einmal von Seminarteilnehmern gestellt worden. Damit du nicht an die Top 10 denkst, wenn mal von Leads die Rede ist, hier die Erklärung.

Ein Lead hat erstmal nichts mit MAP selbst zu tun. Es ist jemand, der Interesse an einem Produkt oder an einer Dienstleistung bekundet hat und dessen Kontaktdaten man gewonnen hat. Interesse heißt dabei nicht, dass er auch garantiert kaufen wird, sondern nur dass grundlegend die Neugier von dem potentiellen Kunden geweckt wurde und dass jetzt weitere Schritte unternommen werden können.

Dabei ist es ganz egal, in welcher Branche man unterwegs ist. Auch ein Führungskräftecoach, der sein Marketing vorwiegend offline macht, kann eine Leadliste haben: Menschen bzw. Firmen, mit denen er bereits in Kontakt war und die er in Kunden umwandeln will.

Bei der Kundengewinnung kannst du es dir wie beim Dating vorstellen. Du fragst ja nicht bei deinem 1. Date, ob der oder die andere dich heiraten will. Nein, es gibt mehrere Treffen, ein näheres Kennenlernen und erst wenn Vertrauen da ist, kommt es zu einer Beziehung. Genauso ist es im Geschäftsleben. Aus dem Lead (erstes Kennenlernen z.B. durch den Besuch einer Webseite und Eintragen in eine E-Mailliste) wird durch mehr Informationen (E-Mail Serie, Anruf oder Treffen) ein Kunde bzw. eben eine Geschäftsbeziehung (er kauft das Produkt oder die Dienstleistung).

Toll ist, dass man die Leads auch zukünftig mit Informationen zu neuen oder ähnlichen Produkten und Dienstleistungen versorgen kann, die man selbst anbietet oder für die man als Affiliate Marketer unterwegs ist.

Wir als Mapper haben die Option eigene bzw. fremde Produkte zu bewerben. Im MAP Erfolgsbuch habe ich die Strategie erklärt, eine Landingpage aufzubauen, um dadurch Kontakte für ein Produkt zu gewinnen, die mit weiteren E-Mails an das Produkt herangeführt werden. Verfolgt man diese Strategie, so sind alle Leute, die sich in die E-Mail Liste eintragen „Leads“.

Wenn du Affiliate Marketing betreibst und selbst unverbindlich und kostenlos eine Landingpage mit E-Mailserie testen möchtest, so empfehle ich dir Digistore4Leads, über das ich bereits letzte Woche geschrieben habe.

 

Was ist eigentlich – Affiliate Marketing?

„Sag mal, hast du schon den neuen Star Wars Film gesehen? Da musst du unbedingt reingehen!“ Ja, ich bin tatsächlich Star Wars Fan, doch darum geht es heute nicht. Viel interessanter ist der Fakt, dass doch jeder von uns schon mal etwas empfohlen hat.

Daraus hat sich eine clevere Vermarktungsidee entwickelt. Hast du schon mal von den Anbietern gehört, die dir eine Provision bezahlen oder ein Dankeschön zuschicken, wenn du ihre Produkte empfiehlst? Du kennst das vielleicht von 1&1, dem ADAC oder von Amazon. Das Ganze nennt sich Empfehlungsmarketing und wird auch als Affiliate Marketing bezeichnet. Es ist ein allgemeiner Begriff aus der Welt des Marketings, wurde also nicht von My Advertising Pays erfunden.

Wo wir gerade bei MAP sind: Das Affiliate Marketing ist einer der 7 Wege, um mit MAP Geld zu verdienen. Denn diese Form lässt sich ausgezeichnet auf der Online Plattform nutzen, wenn man mit MAP einen weiteren Einkommensstrom aufbauen will.

Nutzt man Affiliate Marketing auf MAP, so ist dieser Weg besonders geeignet für Menschen, die kein eigenes Produkt oder Unternehmen haben, die ihre ersten Schritte in der Online Marketing Welt machen und die sich ohne zusätzliche Kosten mit der Thematik vertraut machen wollen.

Affiliate Marketing ist ein sehr umfangreiches Thema. Die ersten Schritte sind einfach zu erlernen, das Feintuning ist dann eine Wissenschaft für sich. Wer hier wirklich erfolgreich werden will, braucht meiner Meinung nach ein ernsthaftes Interesse, auf diese Weise Geld zu verdienen und den Willen, sich beständig weiterzubilden.

Im MAP Erfolgsbuch befinden sich grundlegende Einstiegstipps zum Thema Affiliate Marketing mit My Advertising Pays. Wer tiefer in die Thematik einsteigen möchte, für den haben die sehr erfahrenen Online Marketer Stevka Scheel, Diana Kohzer und Sven Müller das MAP Affiliatebuch geschrieben.

Für dieses und manche andere Produkte, über die ich im Blog schreibe, kriege auch ich eine Empfehlungsprovision. Mir ist es sehr wichtig, nur Sachen zu empfehlen, die ich selbst getestet und für gut befunden habe.

Wie du vielleicht bereits richtig vermutest: Diese Weiterempfehlung ist „Affiliate Marketing“ in der Praxis. Das kannst du auch!

 

Was ist eigentlich – das Dashboard?

Dieser Begriff kommt aus den unendlichen Weiten des Internets, ist aber auch für My Advertising Pays relevant.

Das „Dashboard“ ist die Übersichtsseite, die manche Internetanbieter anzeigen, sobald man sich in den Mitgliederbereich einloggt. Hier hat man die wichtigsten Informationen alle auf einen Blick. „Dashboard“ bedeutet übersetzt Armaturenbrett, Instrumententafel. Es ist sozusagen deine Steuerzentrale.

Manchmal kann man sich sogar selbst zusammenstellen, was genau man dort angezeigt haben will. Mir fallen spontan der Mailanbieter GMX und die Commerzbank ein, die es dem Nutzer erlauben, sich die Infos auf der Einstiegsseite selbst zusammenzustellen.

Natürlich gibt es etliche weitere Webseiten, die ein Dashboard anbieten. So wie auch MAP. Im Gegensatz zu den Beispielen vorher sind hier die Anordnung der Elemente und deren Inhalte fest vorgegeben.

Im Dashboard bei MAP sehen wir unter anderem

  • unseren Kontostand (Account Balance),
  • die Anzahl der aktiven Credit Packs (Active Credit Packs),
  • die Anzahl unserer Referrals (Personal Referrals),
  • den Namen unseres Sponsors (Sponsor),
  • bis wann wir unsere nächsten 10 Klicks erledigt haben müssen.

Warum ist das Dashboard wichtig?

Willst du deine wichtigsten Zahlen/Daten/Fakten sehen, musst du auf dein Dashboard gehen.

Wer noch nicht weiß, was sich hinter den einzelnen Feldern verbirgt: Die meisten von ihnen haben einen kleinen Kreis mit Fragezeichen angepappt. Da einfach mal draufklicken und du bekommst die englische Erklärung angezeigt.

Und keine Angst, du kannst beim Klicken nichts kaputt machen.