Was ist eigentlich – das Dashboard?

Dieser Begriff kommt aus den unendlichen Weiten des Internets, ist aber auch für My Advertising Pays relevant.

Das „Dashboard“ ist die Übersichtsseite, die manche Internetanbieter anzeigen, sobald man sich in den Mitgliederbereich einloggt. Hier hat man die wichtigsten Informationen alle auf einen Blick. „Dashboard“ bedeutet übersetzt Armaturenbrett, Instrumententafel. Es ist sozusagen deine Steuerzentrale.

Manchmal kann man sich sogar selbst zusammenstellen, was genau man dort angezeigt haben will. Mir fallen spontan der Mailanbieter GMX und die Commerzbank ein, die es dem Nutzer erlauben, sich die Infos auf der Einstiegsseite selbst zusammenzustellen.

Natürlich gibt es etliche weitere Webseiten, die ein Dashboard anbieten. So wie auch MAP. Im Gegensatz zu den Beispielen vorher sind hier die Anordnung der Elemente und deren Inhalte fest vorgegeben.

Im Dashboard bei MAP sehen wir unter anderem

  • unseren Kontostand (Account Balance),
  • die Anzahl der aktiven Credit Packs (Active Credit Packs),
  • die Anzahl unserer Referrals (Personal Referrals),
  • den Namen unseres Sponsors (Sponsor),
  • bis wann wir unsere nächsten 10 Klicks erledigt haben müssen.

Warum ist das Dashboard wichtig?

Willst du deine wichtigsten Zahlen/Daten/Fakten sehen, musst du auf dein Dashboard gehen.

Wer noch nicht weiß, was sich hinter den einzelnen Feldern verbirgt: Die meisten von ihnen haben einen kleinen Kreis mit Fragezeichen angepappt. Da einfach mal draufklicken und du bekommst die englische Erklärung angezeigt.

Und keine Angst, du kannst beim Klicken nichts kaputt machen.

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